Liebe Leserin, lieber Leser,
„Echt cooles Kostüm!“
Februar 2005, mein erster Karnevalstag in Köln. Ich hatte noch nie so hautnah erlebt, wie die „fünfte Jahreszeit“ gefeiert wird. Schon morgens in der Straßenbahn Kostümierte auf dem Weg zur zentralen Kundgebung. Nachmittags mache ich mich wieder auf den Weg zur Straßenbahn. Unvermittelt stehe ich jungen Männern in Schlafanzügen gegenüber. Sie mustern mich genauso wie ich sie ein wenig ungläubig anschaue. „Echt cooles Kostüm!“, ruft mir einer zu. Ich kann nur noch „Echt …“ sagen und schon sind die „Karnevalsjecken“ an mir vorbei. Ob sie begriffen haben, dass ich mit meinem Ausruf „Echt“ deutlich machen wollte, dass mein Kostüm kein Karnevalskostüm, sondern eine echte Heilsarmee-Uniform ist?
Bin ich verkleidet, weil ich eine Uniform trage? Muss ich mich etwa in der Karnevalszeit vorsehen, um nicht in die falsche Schublade gesteckt zu werden? Ich glaube nicht. Meine Uniform ist kein Saisonartikel, sondern eine Möglichkeit, erkannt zu werden. Ich möchte als der erkannt werden, der ich bin und immer mehr werden möchte: ein Soldat Gottes, ein Streiter Jesu Christi, einer, der den guten Kampf kämpft und sich nicht scheut, dazu öffentlich Stellung zu nehmen.
Ob Sie nun Karneval mögen oder nicht. Der neue Newsletter bringt Sie auf andere Gedanken.
Liebe Grüße aus Köln
Ihr Team Kommunikation
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