Liebe Leserin, lieber Leser,

wir grüßen Sie herzlich mit der Losung für Mittwoch, 3. Juni 2026:

Der HERR macht die Blinden sehend. Psalm 146,8

Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes (dem Täufer), was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt. Lukas 7,22

Wenn es um den Glauben geht, würden wir gerne etwas sehen. Aber was man sieht, muss man nicht mehr glauben. Zu Jesu Zeiten konnten die Menschen sehen, was er tat. Die Einen glaubten, die Andren lehnten Jesus ab. Johannes der Täufer war im Gefängnis als seine Fragen in Bezug auf Jesus aufkamen: „Bist du der Messias?“. Bedrückende Situationen können Zweifel aufkommen lassen. Was Jesus dem Johannes antwortet, kann auch uns trösten. Sehen wir all dass, was Jesus Christus auch in unserem Leben heute noch tut? Erkennnen wir in ihm unseren Erlöser? Folgen wir ihm nach?

Herzliche Grüße aus Köln, wir wünschen Ihnen Gottes Segen
Ihr Team Kommunikation

Quellennachweis Losungen: © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine

von Redakteur Abteilung Jugend
Kinder und Jugend

Am Samstag, den 25. April, um 4 Uhr morgens deutscher Zeit (7pm PST) streamt das Territorium USA West eine Veranstaltung zum Internationalen Tag der Kinder und Jugendlichen aus dem Redondo Beach Corps.
„Die größte Sporthalle Naumburgs ist gerade groß genug für unsere Gruppe.“
von Henning
Korps Naumburg

Volleyballangebot im Rahmen der Integrationsarbeit
Der ehemalige britische Premierminister Sir Winston Churchil prägte einmal den Satz: „Wo eine Not ist, da ist auch die Heilsarmee.“ In diesem Sinne handelte unser Heilsarmee-Angehöriger Henning L. Als er beobachtete, wie Migranten auf einem Supermarktparkplatz Volleyball spielten, hatte er eine Idee.
von Joan Sütterlin
Entwicklung geistlichen Lebens (EGL)

20. – 26. April 2026
Wir sind eingeladen, uns als internationale Heilsarmee-Familie miteinander zu verbinden, einander zu segnen und füreinander zu beten. Dazu nehmen wir wöchentlich Anliegen aus jeweils einem Territorium in den Blick.
von Linda Nulle
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Lea, eine Mama, die mit ihrer Familie regelmäßig in unser Familiencafé kommt, hat uns in einem kleinen Interview einige persönliche Eindrücke erzählt.
von Annika Ebeling
Korps Leipzig

Wir brauchen ein neues Trampolin!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Kinder- und Jugendarbeit
von Britta Färber
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Hier kann unser neuer Freundesbrief heruntergeladen werden. Viel Spaß damit!
von Britta Färber
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Seit einiger Zeit ist die „Heilse“ eine Heimat für Bands unterschiedlicher Musikrichtungen geworden. In den aktuellen Freundesbriefen stellen wir einige davon vor.
von Britta Färber
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Bitte betet für die folgenden Anliegen unserer einzelnen Bereiche der "Heilse" in Chemnitz
von Sarah Keil
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Hallo Du, Wie krass wäre es, wenn Dir jetzt jemand sagen würde, dass er für Dich gebetet hat? Einfach so, weil Du ein wunderbar geschaffenes Kind Gottes bist?
von Marla Heidel
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Vier Tage Winterferien, 20 Jugendliche aus drei verschiedenen Kinder- und Jugendclubs, ein gemütliches Hostel mitten in der verschneiten Landschaft der Sächsische Schweiz – das war das Wintercamp 2026.
von Anni Lindner
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Die Bewohner des Ortes erkannten Jesus und verbreiteten die Nachricht von seiner Ankunft in der ganzen Umgebung. Daraufhin brachte man alle Kranken zu ihm und bat ihn, ob sie nicht wenigstens eine Quaste seines Gewandes berühren dürften. Und alle, die es taten, wurden gesund.  (Matthäus 14,35)
von Linda Nulle
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Unsere diesjährige Faschingsfeier war ein fröhliches und buntes Fest, bei dem etwa 70 Menschen zusammenkamen – Kinder, Eltern und Großeltern.
von Paula Brosi
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Hey, ich bin Paula, 24 Jahre alt, seit kurzem verheiratet und arbeite seit Anfang Januar im Familiencafé.
von Benjamin Huet
Erik-Wickberg-Haus

Im Erik-Wickberg-Haus kamen wir am 02.04. zusammen, um an einen Bewohner zu denken, der Mitte März verstorben ist. Es wurden Erinnerungen an ihn ausgetauscht, Kerzen zum Gedenken angezündet, eine Kondolenzkarte für die Familie unterschrieben, Verse aus Psalm 139 gelesen und gemeinsam das „Vater unser“ gebetet
Damaris Frick während eines Einsatzes beim Hurrikan Melissa in der Karibik, Foto: Damaris Frick
von Kommunikation & Fundraising
THQ

Heilsarmee-Katastrophenhelferin Damaris Frick im Interview
Ob Pakistan, Nepal oder Kuba: Damaris Frick ist vor Ort, wenn Menschen durch Erdbeben, Stürme oder Brände ihr Zuhause verlieren. Die Deutsche leitet die Internationale Katastrophenhilfe der Heilsarmee in London.