Newsletter 14. Mai 2025
Liebe Leserinnen und Leser, |
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Das Angebot des Verbundes richtet sich an volljährige Frauen und Männer mit folgenden seelischen Behinderungen:
Insgesamt stehen 40 Plätze in Charlottenburg/Wilmersdorf und 30 Plätze in Tempelhof/Schöneberg zur Betreuung innerhalb des Verbundes zur Verfügung. Die Betreuung erfolgt in Therapeutischen Wohngemeinschaften, allein oder zu zweit in einer Trägerwohnung oder in der bereits vorhandenen eigenen Wohnung. Das Stützpunk-Büro befindet sich in der Hanauer Str. 63, 14197 Berlin und die Dickhardtstr. 52, 12159 Berlin. Der Verbund stellt ein niedrigschwelliges ambulantes Angebot dar, das sich an der speziellen Problematik der chronisch kranken Alkoholiker orientiert. Im Sinne der regionalen psychiatrischen Versorgung richtet sich das Angebot an Personen aus dem Bezirk Charlottenburg/Wilmersdorf und Tempelhof/Schöneberg. Wen nehmen wir auf ?Wir nehmen chronisch kranke Alkoholiker auf, die wohnungslos sind oder in einer eigenen Wohnung leben und ein niedrigschwelliges Angebot der Eingliederungshilfe benötigen und annehmen möchten. Aufgrund ihrer chronischen Abhängigkeit einschließlich Folgeerkrankungen leiden sie häufig an alkoholbedingten Organschäden sowie an Störungen psychiatrisch-neurologischer Art. Bei einer zusätzlichen psychischen Erkrankung können auch andere Verhaltensweisen auftreten (u.a. Aggression, Rückzug/Flucht). In der Regel haben diese Personen eine beginnende Krankheitseinsicht. Zur Bewältigung alltäglicher Anforderungen (Selbstversorgung, Regelung der Behördenangelegenheiten, Tagesstrukturierung) benötigen sie Anleitung und Unterstützung. Wie arbeiten wir?Die Ziele sind weit unterhalb der sonst in psychiatrischen Facheinrichtungen üblichen Ansprüche anzusetzen. Das Angebot ist niedrigschwellig. Zentrale Ziele sind die Vermeidung von Verelendung, Verwahrlosung und Ausgrenzung sowie der Aufbau eines Vertrauens- und Betreuungsverhältnisses. Die Betroffenen sollen dort abgeholt werden, wo sie wirklich stehen. Während das oberste Ziel Abstinenz bleibt, besteht die therapeutische Unterstützung vor allem darin, ihnen bei der Formulierung realistischer und erreichbarer Ziele zu helfen. Die therapeutische Hilfestellung wird in folgenden Bereichen geleistet:
Das Angebot des Verbundes ist bezirklich ausgerichtet. Die Betreuungsplätze werden ausschließlich über das Steuerungsgremium Psychiatrie an Personen aus Charlottenburg/Wilmersdorf vergeben. Dabei dient der Behandlungs- und Rehabilitationsplan als Grundlage. In begründetem Ausnahmefall kann im Steuerungsgremium über eine Aufnahme von Personen, die aus anderen Bezirken bzw. von außerhalb Berlins kommen, beraten werden. Ein Antrag auf Eingliederungshilfe wird bei dem zuständigen Kostenträger gestellt. Nach der Kostenzusage kann der Einzug erfolgen. Bei diesem Verfahren beraten und unterstützen die Mitarbeiter des Verbundes den Hilfesuchenden bzw. die abgebende Einrichtung. Wen nehmen wir nicht auf?
Die Leistungserbringung im Verbund erfolgt durch ein interdisziplinäres Mitarbeiterteam. Es umfasst folgende Berufsgruppen:
Eine Rufbereitschaft zu den Mitarbeitern der Therapeutischen Wohngemeinschaft (mit Nachtwache) sowie das dort befindliche Krisenzimmer kann im Bedarfsfall genutzt werden.
Gesetzliche Grundlage für die Arbeit der Therapeutischen Wohngemeinschaften des William-Booth-Hauses ist der §78 SGB IX i.V.m. §113 SGB IX in Verbindung mit dem Berliner Rahmenvertrag gemäß §131 SGB IX. "Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten." Paulus sprach: Letzte Nacht stand plötzlich ein Engel vor mir - ein Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene. Er sagte: "Hab keine Angst, Paulus! Du musst noch vor den Kaiser treten. Deinetwegen schenkt Gott auch all denen das Leben, die mit dir auf dem Schiff sind." Wir dürfen uns in allen Lebenslagen bei Gott geborgen fühlen!
Ihr Team Kommunikation Quellennachweis Losungen: © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine |
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von Kommunikation & Fundraising // Die Heilsarmee in Deutschland |
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Kann die Heilsarmee Künstliche Intelligenz für ihre Soziale Arbeit nutzen? Ja, sagt Julian Löhe, Professor für Organisation und Management in der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Münster.
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von Kommunikation & Fundraising // Die Heilsarmee in Deutschland |
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General Lyndon Buckingham begrüßt die Wahl von Papst Leo XIV: "Sein Einsatz für soziale Gerechtigkeit trifft genau das Herz der Heilsarmee."
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von Lydia Beckert // Korps Hannover |
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Offene Türen bei der Heilsarmee Hannover – Ein Ort der Ruhe mitten im Trubel des Kirchentags
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von Eva Bühl // Korps Köln |
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Wer bin ich? Und was haben Wolle, Klebstoff und ein paar Stofffetzen, ein Baum, ein Schiff und viele Boote mit meiner Identität zu tun?
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von Tharshi Rose // Die Heilsarmee in Deutschland |
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Die South Brass Band probte und spielte in Nürnberg.
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von Alfred Preuß // Woran wir glauben |
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Wir möchten Sie zu einem Termin mit Gott einladen! Nehmen Sie sich einfach ein paar Augenblicke Zeit und lesen Sie einen kurzen Abschnitt aus der Bibel.
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von Joan Sütterlin // Entwicklung geistlichen Lebens |
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Wir sind eingeladen, uns als internationale Heilsarmee-Familie miteinander zu verbinden, einander zu segnen und für einander zu beten. Dazu nehmen wir wöchentlich Anliegen aus jeweils einem Territorium in den Blick.
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von Joan Sütterlin // Entwicklung geistlichen Lebens |
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Wir sind eingeladen, uns als internationale Heilsarmee-Familie miteinander zu verbinden, einander zu segnen und für einander zu beten. Dazu nehmen wir wöchentlich Anliegen aus jeweils einem Territorium in den Blick.
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