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von / THQ

USA USA: Die Schüler in Mrs. Stops Journalismus-Klasse an der Yorktown High School (USA) veranstalteten ein Benefiz-Haareschneiden, um den Opfern der Flutkatastrophe in Südostasien zu helfen. Mrs. Stops erzählte ihrer Klasse, dass sie eine tolle Idee habe, wie man für die Tsunami-Opfer Geld sammeln könne: die Schüler sollten Lehrer ausfindig machen, die sich freiwillig zum Haareschneiden meldeten. Jeder Schüler würde dann zwei Dollar für den von ihm favorisierten Kandidaten zahlen. Der Lehrer mit den meisten Stimmen bzw. Dollars sollte sich dann am 17. Februar 2005 vor der ganzen Schule die Haare schneiden lassen. Die Klasse fand 21 Freiwillige: 20 Männer und eine Frau.



Man traf die Entscheidung, diese Mittel der Heilsarmee zur Verfügung zu stellen. Mrs. Stops rief Majorin Molly Shotzberger von der Heilsarmee an, die begeistert über die Originalität der Schüler war und gerne an dem Ereignis teilnehmen wollte.

Die Schüler und Lehrer der Yorktown High School sammelten 1.206 $ für die Tsunami-Hilfe der Heilsarmee. Bei dem Ereignis nahm Majorin Shotzberger die Spende im Namen der Heilsarmee entgegen und dankte allen für ihre Freigiebigkeit und Hilfsbereitschaft gegenüber Bedürftigen. Sie berichtete, dass die Heilsarmee vom ersten Tag an in den Katastrophengebieten vor Ort gewesen sei, um Lebensmittel, Wasser, Medikamente und andere Hilfsmittel zu Verfügung zu stellen. Man befände sich nun bereits in der Wiederaufbauphase und das von den Schülern gesammelte Geld würde zum Wiederaufbau der Fischereiindustrie und zum Bau von Häusern für 1000 Familien genutzt.



Dem Lehrer, der die meisten Stimmen erhielt, wurde vor der versammelten Schule sein dichtes braunes Haar vollständig abrasiert. Er hatte schon geahnt, dass es ihn "erwischen" würde. Umso höher ist seine Bereitschaft einzuschätzen, bei dieser guten Sache mitzumachen. Die Heilsarmee dankt Mrs. Stops, ihrer Journalismus-Klasse, sowie allen Lehrern und Schülern der Yorktown High School, die zum Erfolg dieses tollen Projekts geführt haben.

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