Rückblick: Boundless – Internationaler Kongress der Heilsarmee

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Zum 150-jährigen Jubiläum der Heilsarmee fand vom 1. bis 5. Juli ein internationaler Kongress in der O2-Arena in London statt. Das Großereignis, an dem mehr als 15 000 Mitglieder und Freunde der Heilsarmee teilnahmen, stand unter dem Motto Boundless – The Whole World Redeeming (Grenzenlos – Die Welt zu erlösen). Die Teilnehmer kamen aus allen 126 Ländern, in denen die Freikirche und Hilfsorganisation zurzeit aktiv ist.

Der Kongress erinnerte an die Geschichte der Heilsarmee und feierte gleichermaßen das Wirken Gottes in unserer Zeit. Ebenso wurde darüber nachgedacht, wie die Heilsarmee durch Innovationen auch in den nächsten 150 Jahren – und darüber hinaus – wirksam bleiben kann.

Wichtige Elemente des Kongresses waren Lobpreis, Gebet und Gemeinschaft, und vor allem die Musik. Vertreten waren Musikgruppen und Solisten von allen bewohnten Kontinenten.

Für den reibungslosen Ablauf sorgten zahllose ehrenamtliche Mitarbeiter.

Eröffnungsveranstaltung feiert „Eine freudige Armee“

Die Eröffnungsveranstaltung in der mit 15 000 Teilnehmern gefüllten O2-Arena sollte an die freudige Art und Weise erinnern, wie die Heilsarmee in den letzten 150 Jahren das Evangelium verbreitet hat, und die Anwesenden auffordern, dies auch weiterhin zu tun.

Zum Ausdruck kam dies gleich zu Beginn durch eine spektakuläre Kombination aus Videos und Live-Aktion, in der fünf Jugendliche aus verschiedenen Teilen der Welt mit den Elementen des Boundless-Logos in die Arena „einflogen“.

An die Eröffnung der Olympischen Spiele erinnerte auch der anschließende Einzug der Vertreter aus allen fünf Zonen, in die die Arbeit der Heilsarmee weltweit unterteilt ist, jeweils mit ihren Landesflaggen. Dazu zeigte jede Zone ein Element ihrer Kultur. Für Europa trat der Balletttänzer Shaw Coleman auf, der in Deutschland lebt und arbeitet.

Weitere Elemente der Eröffnungsveranstaltung waren die persönlichen Berichte von drei Teilnehmern über das Wirken Gottes in ihrem Leben sowie die Predigt von General André Cox, in der er die Befürchtungen William Booths für das 20. Jahrhundert zitierte: „Ich bin der Überzeugung, dass die größten Gefahren, die dem kommenden Jahrhundert bevorstehen, folgende sind: eine Religion ohne den Heiligen Geist, eine Christenheit ohne Christus, eine Vergebung ohne Buße, eine Erlösung ohne Wiedergeburt, eine Politik ohne Gott und ein Himmel ohne Hölle.“ Daran habe sich bis heute nichts geändert. Die Heilsarmee brauche nach wie vor Soldaten, die für das kämpfen, was richtig sei.

Heilsarmee feiert 150. Geburtstag

Der zweite Tag des Kongresses war gleichzeitig der 150. „Geburtstag“ der Heilsarmee: Genau hundertfünfzig Jahre zuvor, am 2. Juli 1865, hatte William Booth, ein Methodistenprediger aus Nottingham, seine neue Arbeit in den Armenvierteln im Osten Londons begonnen. An diesem Abend sagte er seiner Frau Catherine, er habe seine „Bestimmung“ gefunden. Das Ehepaar Booth engagierte sich gemeinsam in dieser Arbeit unter Menschen, die von der Kirche vergessen und von der vornehmen Gesellschaft ignoriert wurden. Daraus entstand eine Bewegung, die die Qualität des irdischen Lebens zu verbessern sucht und gleichzeitig Menschen zu Jesus Christus führen möchte –die Heilsarmee.

Der „Gründertag“ 2015 wurde mit besonderen Veranstaltungen und Ereignissen gefeiert.

Zweite Kongressversammlung fordert zum Brückenbauen auf

Die zweite Versammlung von Boundless 2015 fand am Donnerstagmorgen statt und stand unter dem Motto „Eine einige Armee“. Hier standen die Brücken im Zentrum.

Die Bill Booth Theater Group zeigte den Brückenbau ganz anschaulich und demonstrierte, welche Stärke aus der Zusammenarbeit erwächst.

Wie die Heilsarmee praktisch hilft und dadurch Brücken baut, zeigten Videoberichte von Projekten wie einem Staudamm zur Trinkwassergewinnung in Kenia, einer Klinik in Paraguay, die sich besonders um Vorsorge und Information für Schwangere und junge Mütter kümmert, oder einem Straßenhospital in Norwegen, das Drogenabhängigen Würde und Hoffnung vermittelt.

Die Predigt von Kapitänin Diana MacDonald aus Pakistan handelte von der Begegnung Jesu mit der Samariterin am Brunnen. Jesus sei der Frau mit Respekt begegnet und habe die kulturelle Kluft überbrückt. „Brücken zu bauen kann schwierig sein, aber es ist nicht unmöglich“, betonte sie und unterstrich dies durch eigene Erfahrungen. Sie forderte ihre Zuhörer auf, Brücken des Friedens, der Liebe, der Fürsorge und der Versöhnung zu bauen und der Welt die Barmherzigkeit von Jesus Christus zu zeigen.

Denkmal der „Heilsarmeemutter“ Catherine Booth im Londoner East End enthüllt

Am „Gründertag”, dem 2. Juli, trafen sich Leiter der Heilsarmee aus der ganzen Welt an der Mile End Road im Londoner East End, um eine Statue der „Heilsarmeemutter“ Catherine Booth zu enthüllen. Sie steht neben der 1979 errichteten Statue von William Booth. Finanziert wurde die Statue Catherine Booths von Heilsarmee-Frauen in den USA.

General André Cox wies bei der Begrüßung der Anwesenden auf den „beachtlichen Anteil“ hin, „den Catherine Booth daran hat, dass die Heilsarmee zu dem wurde, was sie heute ist“.

Catherine Booth ist unter anderem dafür bekannt, dass sie sich für das Recht von Frauen zu predigen einsetzte. Dazu erzählte Kommandeurin Debora Bell, Präsidentin der Frauenorganisationen im Heilsarmee-Territorium USA-Süd: „Was mich im Alter von 11 Jahren zur Heilsarmee zog, war unter anderem die Tatsache, dass sowohl Männer als auch Frauen zu Geistlichen ordiniert waren und in der Gemeinde predigten. Ich fühlte mich zur Predigerin berufen. Durch das, was Catherine tat, kann ich tun, was ich tue.“

In Vallance Gardens, einem ehemaligen Friedhof der Quäker in der Nähe, fand eine Zeltversammlung mit Liedern, Zeugnissen und einer Botschaft des Stabschefs, Kommandeur William Roberts, statt, die an die ersten Versammlungen der Heilsarmee erinnerte.

Ehrung für ehemalige Generalin

Die Plenumsversammlung am Abend des „Gründertags“ 2015 begann mit einer Theaterszene, die eine Gruppe Missionare vor dem Blind Beggar Pub in Ostlondon am 2. Juli 1865 zeigte. Als sie den jungen William Booth fragten, ob er „ein Wort sagen“ wolle, antwortete er laut und deutlich: SALVATION (Heil, Erlösung)!

Im weiteren Verlauf des Abends wurden zwei Frauen geehrt – Catherine Booth wurde als gleichwertige Partnerin in der Arbeit ihres Mannes anerkannt. Kommandeur William Cochrane (Internationaler Sekretär des Stabschefs) erzählte in seiner Predigt später am Abend, wie ihn die Enthüllung der neuen Statue von Catherine Booth in Ostlondon bewegt habe. Er entnehme daraus folgende Botschaft: „Es kommt nicht auf dein Geschlecht an. Geschlecht, Rasse, intellektuelle Fähigkeiten, körperliche Kraft – das alles zählt nicht. Nichts als die Gnade Gottes in deinem Leben.“

Der in diesem Jahr verstorbenen Generalin i. R. Eva Burrows verlieh General André Cox posthum den Gründerorden, die höchste Auszeichnung der Heilsarmee, in Anerkennung für ihr Lebenswerk. Sie habe zahllose Menschen weltweit inspiriert, so der General.

Gegen Ende der Versammlung erklärten Menschen aus vielen Nationen auf den riesigen Leinwänden „Ich bin die Heilsarmee“ – worauf der General anschließend auf der Bühne hinzufügte: „Ich bin die Heilsarmee – und ich kämpfe bis zum letzten Atemzug.“ [In Anlehnung an die letzte öffentliche Rede von William Booth.] Und die Anwesenden fragte er: „Und du? Und du? Wirst du bis zum letzten Atemzug kämpfen?“

Vierte Plenumsversammlung: Mitgefühl erfordert eine Reaktion

Die vierte Versammlung von Boundless 2015 stand unter dem Motto „Eine fürsorgliche Armee“.

Im Mittelpunkt standen sowohl Einzelpersonen, die sich um andere kümmern, als auch moderne, groß angelegte Bemühungen, Veränderungen herbeizuführen.

Als ein Beispiel für Letzteres wurde die Kampagne #UpForSchool vorgestellt. Mehr als acht Millionen Menschen haben inzwischen die Petition unterzeichnet, die diesen September den Staatsoberhäuptern bei den Vereinten Nationen vorgelegt werden wird. Sie werden darin aufgefordert, dafür zu sorgen, dass jedes Kind eine Primarschule besuchen kann.

Oberstleutnant Dean Pallant, Direktor der Internationalen Kommission für soziale Gerechtigkeit der Heilsarmee, sagte dazu: „Die Herausforderung der sozialen Gerechtigkeit besteht darin, etwas zu tun, auch wenn man nicht betroffen ist.“ Er wies auf die 700 000 Schüler hin, die die 1 600 Schulen der Heilsarmee weltweit besuchen.

Dies wurde unterstrichen durch die persönlichen Berichte von Kadett Surpiono Da Conceao Lopez aus Indonesien und April Foster aus den USA, die beide in Heilsarmee-Kinderheimen aufwuchsen und sich heute im Namen Jesu Christi für andere Menschen einsetzen.

Kommandeurin E. Jane Paone (Territoriale Leiterin Gesellschaft und Familie, Territorium Schweiz, Österreich und Ungarn) wies in ihrer Ansprache darauf hin, dass es nicht so einfach sei zu wissen, was gerecht ist. „Manchmal ist uns bewusst, dass andere Menschen unterdrückerisch sind, aber wir merken nicht, wie wir selbst andere unterdrücken. Darum dürfen wir nicht nur an ‚soziale Gerechtigkeit‘ denken, sondern müssen uns an Gottes Gerechtigkeit erinnern. Seine Gerechtigkeit zeigt und erweist sich am Kreuz. Gott liebte die Welt so sehr, dass er gab! Er zählt auf unsere Antwort.“

Fünfte Versammlung wirft Schlaglicht auf kulturelle Vielfalt

Salutisten in bunten Outfits, mit verschiedenen Sprachen aus Kulturen der ganzen Welt wirkten in der fünften Versammlung am Abend des 3. Juli mit und zeigten, dass die Heilsarmee wirklich multikulturell ist.

Die Kapitäne Nokuthula und Thema Mahlobo aus Südafrika führten durch das Programm und nahmen die Zuschauer mit auf eine Reise um die Heilsarmee-Welt mit Beiträgen z. B. von verschiedenen Tanzgruppen aus Hongkong und Macau, Südamerika, Hawaii und Kenia, Chören aus Indonesien, den USA, Kanada und dem Vasa Gospel Choir aus Schweden sowie der Tamburingruppe Waverley Temple Timbrels aus Australien.

Major David Vandebeulque aus dem Territorium Frankreich und Belgien sprach über den Missionsbefehl in Matthäus 28,19. „Wir haben diesen Marschbefehl erhalten, die ganze Welt zu erreichen! Und heute liegt die Welt vor unserer Türschwelle. Vielleicht brauchen wir nicht persönlich bis an die Enden der Erde zu gehen, aber wir sind aufgerufen, aufzustehen und die Tür vor uns zu öffnen.“

Anschließend berichtete Ariana Calvo Jiménez, eine junge Salutistin aus dem Territorium Lateinamerika-Nord, darüber, wie sie Gottes Hilfe und Heilung erfuhr, nachdem sie im Alter von 11 Jahren an Leukämie erkrankt war. „Die Macht des Schöpfers war grenzenlos und handelte in mir. Vor allem danke ich Gott, der mir die Kraft gab, diesen schwierigen Weg zu gehen.“

Heilsarmee von heute und morgen im Mittelpunkt der sechsten Kongressversammlung

„1844, im Alter von 15 Jahren, gab William Booth sein Herz Gott. Wir sind heute Abend hier – Tausende von uns – weil ein junger Mann, ein Teenager wie ich, sein Herz Gott gab.“ Mit dieser Aussage des 15-jährigen Sean Voeller aus den USA, der im Alter von fünf Jahren Ja zu Gott gesagt hatte, begann die sechste Versammlung, „Eine junge Armee“.

Das Programm an diesem Abend setzte sich zusammen aus Musikbeiträgen, unter anderem von Jugendchören aus Kanada, den USA und Indien, verschiedenen Solisten, der Band Second Mile und der Chicago Staff Band, sowie persönlichen Berichten. Mit einer Fackel in der Hand berichteten die Akteure darüber, wie die Heilsarmee sie in ihrer Jugend und im Blick auf ihre Zukunft geprägt hat. Anschließend wurden die Fackeln jeweils an andere übergeben, die damit an die Spitze des Heilsarmee-Wappens auf der Bühne „flogen“ und die fünf Sterne an der Krone zum Leuchten brachten.

General André Cox betonte: „Junge Leute sind sehr wertvoll. Ich finde nicht, dass sie die Zukunft der Heilsarmee sind – sie sind die Heilsarmee von heute.“ Er forderte die Gemeinden, in denen es noch kein Programm für Jugendliche gibt, dies innerhalb eines Jahres zu ändern.

„Die jungen Leute wollen aktiv werden“, sagte er. „Ich bete, dass sie nicht nur zum Spaß und zum Lachen hier sind, sondern dass sie wirklich ihr Herz für Gott öffnen, damit die Zukunft der Heilsarmee heller wird.“

General ruft Salutisten zu ganzer Hingabe auf

Gespannte Erwartung herrschte zu Beginn der siebten – und letzten – Versammlung des Boundless-Kongresses. Die International Staff Band (ISB), die International Staff Songsters (ISS) und die Mannssambandet aus Norwegen leiteten den Gottesdienst mit einem Schwerpunkt auf dem Heiligen Geist ein.

Drei Kongressteilnehmer beteten in ihren Muttersprachen, bevor der Stabschef (Kommandeur William A. Roberts) die Gebete mit der Bitte an Gott, „hilf uns zu hören“ und „hilf uns zu antworten“ zusammenfasste.

Bei dem Lied „Holy, Holy, Holy“ wurden die Musiker und Sänger in der Arena durch einen virtuellen Chor von Salutisten aus der ganzen Welt unterstützt, die vorne auf der Leinwand zu sehen waren. Die Videos hatten sie zuvor übers Internet eingeschickt. So wurde den Kongressbesuchern deutlich die große Gemeinschaft der Salutisten vor Augen geführt, die gleichzeitig mit ihnen Gott lobten.

In diesem Abschlussgottesdienst verlieh General André Cox den Gründerorden, die höchste Auszeichnung der Heilsarmee, an Kapellmeister William Flinn aus dem Korps Pasadena Tabernacle im Territorium USA-West für sein langjähriges Engagement und Zeugnis in Leitungsaufgaben innerhalb und außerhalb der Heilsarmee, sowie an Iris Jones, die seit 30 Jahren ehrenamtlich das Heilsarmee-Korps in Murton im Nordosten Englands leitet.

Nach einer herausfordernden Predigt des Generals, in der er die Zuhörer zu völliger Hingabe und ganzem Einsatz aufforderte und sie auf die grenzenlosen Möglichkeiten Gottes hinwies, wenn wir ihm unser Leben ganz zur Verfügung stellen, forderte der Stabschef mit der Frage: „Was sagt Gott dir gerade jetzt?“ zum persönlichen Gebet auf. Viele der Anwesenden kamen dazu nach vorne, um an der kreuzförmigen Gebetsbank zu knien.

Schließlich endete die Versammlung in einem spektakulären Finale zu dem Lied „They Shall Come from the East, They Shall Come from the West“ (Und sie kommen von Ost, und sie kommen von West), bei dem Darsteller in weißen Versionen verschiedener Nationaltrachten mit Spezialeffekten und Akrobatik das Reich Gottes versinnbildlichten.

Zeugnismarsch schließt Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum ab

Mehr als 12 000 Salutisten waren am Sonntag, dem 5. Juli, im Zentrum Londons unterwegs.

Mehr als 2 500 Teilnehmer aus allen 126 Ländern, in denen die Heilsarmee arbeitet, marschierten von der Horse Guards Parade die Prachtstraße The Mall entlang bis zum Buckingham Palace. Dort salutierten ihnen General André Cox, Kommandeurin Silvia Cox (Weltpräsidentin der Frauenorganisationen), der Stabschef (Kommandeur William Roberts) und Kommandeurin Nancy Roberts (Weltsekretärin der Frauenorganisationen). Von dort aus marschierten sie gemeinsam mit den internationalen Leitern weiter zum Constitution Hill. Die Straßen waren gesäumt von weiteren 10 000 Salutisten, Freunden und Passanten, die ihnen Beifall spendeten.

An dem Marsch nahmen sieben Brassbands der Heilsarmee teil – die International Staff Band (ISB), die Angola National Band, die New York Staff Band, die Chicago Staff Band, die South America East Territorial Band, die Melbourne Staff Band und die Regent Hall Band – sowie zahlreiche Tamburinspieler, Heilssoldaten, Angehörige und Kongressmitarbeiter.

„Die Heilsarmee wurde 1865 auf den Straßen von London geboren“, erklärte der General. „Da ist es völlig angemessen, dass wir auf diese Straßen zurückkehren, um die Feierlichkeiten zu unserem 150-jährigen Jubiläum abzuschließen. Wir hatten eine herrliche Woche mit Gemeinschaft und Gottesdiensten im O2, aber jetzt möchten wir – wie es unserer Tradition entspricht – unsere Freude und unseren Glauben außerhalb unserer eigenen Wände teilen.“

Fotos

Nachfolgend eine kleine Auswahl von Impressionen aus London. Eine umfangreiche Kollektion von Fotos aller Boundless-Veranstaltungen finden Sie unter:
www.flickr.com/photos/boundless2015/albums

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