Reederei ankert im Heimathafen
Sie gaben Essen aus, halfen beim Kochen, wischten Tische oder sprachen mit den Menschen im Gastraum: Ein Team von Hapag-Lloyd unterstützte in diesen Tagen den Hamburger Heimathafen der Heilsarmee an der Reeperbahn. „We Care Day“ nennt die Reederei diesen Einsatz. „Der Tag gibt unseren Mitarbeitenden die Möglichkeit, einen Arbeitstag im Jahr bewusst für soziales oder ökologisches Engagement zu nutzen“, sagt Lennart Rubach, Commercial & Digital Academy Manager bei Hapag-Lloyd.
Rubach hatte den Tag gemeinsam mit Majorin Mareike Walz organisiert. Für ihn ist der Einsatz auch ein Bekenntnis zum Standort: „Für uns ist das ein konkreter Ausdruck unserer Verbundenheit mit Hamburg. Als Unternehmen mit fast 180 Jahren Geschichte wollten wir bewusst vor Ort ein Zeichen setzen. Der Heimathafen der Heilsarmee in St. Pauli ist ein Ort, an dem täglich ganz konkrete Hilfe geleistet wird: warme Mahlzeiten, Unterstützung im Alltag und ein verlässlicher Anlaufpunkt für Menschen, die genau darauf angewiesen sind.“
Viele Mitarbeiter schätzen den Perspektivwechsel. „Vor Ort zu sein ging über das reine Helfen hinaus. Es hat mich wirklich berührt“, sagt Carla Ribeiro. „Es hat mir gezeigt, wie viel Kraft in Fürsorge und Unterstützung steckt. Und es hat mir ein starkes Gefühl von Dankbarkeit gegeben.“
Auch Julia Rachela Dziedziul-Górska erlebte den Tag sehr intensiv: „Die Möglichkeit, einmal aus dem gewohnten Unternehmensalltag herauszutreten, war sehr bereichernd. Man sieht konkret, wie schon eine einfache Geste, etwa das Überreichen eines Tellers Suppe, den Tag eines Menschen positiv verändern kann.“
Die praktische Hilfe kam auch beim Team der Einrichtung an. „Unsere Angestellten und Ehrenamtlichen vor Ort freuen sich sehr über handfeste Unterstützung“, sagt Majorin Mareike Walz. „Bei der Abschlussrunde nach getaner Arbeit waren sich alle einig: Der Besuch von Hapag-Lloyd war ein Highlight. Wir danken dem Team von Hapag-Lloyd für die tolle Zusammenarbeit, die auf allen Ebenen geklappt hat.“