Patchwork-Ferienwoche

von / THQ

In der Woche nach Ostern fand zum fünften Mal auf dem Seehof der Heilsarmee in Plön die Patchwork-Ferienwoche für Familien statt.

Bis auf eine Familie waren alle Teilnehmer zum ersten Mal dabei. So waren es insgesamt 13 Familien mit 18 Erwachsenen und 21 Kindern im Alter von 8 Monaten bis knapp 15 Jahren. Sie kamen aus Solingen, Nürnberg, Lübeck, Chemnitz und Berlin. Jeweils ein Mitarbeiter des jeweiligen Korps unterstützte das Team vor Ort. Wenn man am Ostermontag in vollen Zügen eine lange Reise macht, braucht man eine nette Begrüßung, ein schönes Zimmer, den Anblick des Seehofs, einen Snack und Bewegung. Die Kleinen machen sich auf die Suche nach Schoko-Ostereiern, die im ganzen Haus versteckt sind, und die ganze Familie erkundet den Seehof bei einer Rallye. So beginnt die Ferienwoche jedes Jahr.

Zum Konzept der Ferienwoche gehört, dass es keinen Fernseher und auch kein WLAN-Netz gibt. Auch nicht für die Mitarbeiter! Dafür gibt es den ganzen Tag über Programmangebote. Bei Sonnenschein und 20 Grad machten die Erlebnisse draußen besonders Spaß. Sie reichten von Fußball über Abenteuerspielplatz und Schnitzeljagd bis zum Stelzenlaufen. Weitere Angebote waren ein Beautyabend für die Mütter, ein Marionettentheater und ein Lagerfeuerabend. Außerdem besichtigten wir die Stadt samt Schloss.

Besonderes Highlight war der Tagesausflug an den Ostsee-Strand mit einem Besuch im Sealife-Aquarium. Jeden Morgen gab es die Bibel „hautnah“ in Geschichten, Liedern und Bildern zu entdecken. Die Familien sollten durch Erzählungen Jesu oder Begegnungen von Menschen mit ihm erfahren, dass sie trotz Zurückweisung, Scheitern und Anderssein geliebt werden und in Gottes Augen wertvoll sind. Jesus freut sich über jeden Menschen, der vertrauensvoll wie ein Kind zu ihm kommt. Zur Erinnerung daran gab es für jeden ein Kuschelkissen mit seinem Namen darauf.

Einen besonderen Dank an alle, die die Patchwork-Ferienwoche auf vielfältige Weise unterstützt haben, sowie den zahlreichen Betern und nicht zuletzt dem siebenköpfigen Team. Dank euch allen erlebten die Familien wertvolle Zeit miteinander und konnten so gestärkt werden.

Majorin Stefanie Honsberg

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