von Heilsarmee Distrikt NordOst
Ost-Division
In diesem Jahr stand der Familientag der Ost-Division (Majore Ruth und Reinhold Walz) – wie könnte es auch anders sein – ganz unter dem Thema Fußball.
Kurzfristig hatte man den Veranstaltungsort von Berlin nach Chemnitz verlegen müssen, weil die Umbauarbeiten am Berliner Zentralsaal der Heilsarmee noch immer nicht abgeschlossen sind. Und so traf sich OneFamily – eine Divisionsfamilie – halt in Sachsen.
Als besondere Gäste waren der Chefsekretär und seine Frau, Oberstleutnants Anne-Dore und Patrick Naud, sowie die Feldsekretärin, Majorin Marsha Bowles, angereist. Auch die Handelsabteilung (Majorin Heidrun Edwards mit Ehemann Ivor) war mit einem reichhaltigen Angebot vertreten und fand regen Zuspruch.
Nach einer kleinen Erfrischung erfolgte der "Anpfiff" zur ersten Halbzeit, in der es neben Lobpreis und einem Anspiel der Jugendlichen zum Thema auch eine kurze Andacht vom Divisionsoffizier gab, in der er auf das verlorene Spiel der Deutschen gegen die serbische Mannschaft einging und unterstrich, wie wichtig es ist, das Tor – das Ziel unseres Lebens – nicht zu verfehlen. Im Fußball zählt nur der Ball, der "drin" ist und bei Christen zählt nur der, der bis zum Ende seines Lebens am Ball bleibt.

Aus technischen Gründen erfolgte erst jetzt das Hissen der Fahne. Korps Chemnitz gehört zu den wenigen Heilsarmeegebäuden in Deutschland, die immer eine Fahne vor der Haustür gehisst haben. Wind und Wetter ausgesetzt, wird eine solche Fahne natürlich arg in Mitleidenschaft gezogen und deswegen hisste der Chefsekretär an diesem besonderen Tag eine neue Fahne vor dem Korpsgebäude.
Es folgten nach dem Mittagessen verschiedene Workshops zum Thema, man konnte sich sportlich betätigen oder sich im Keller einfach eines der Weltmeisterschaftsspiele anschauen. Nur zu schnell verging der Tag bei einem so abwechslungsreichen Programm, und schon war es wieder Zeit zum "Abpfiff", bei dem Majorin Sarah Kind auch gleichzeitig die 24/7-Gebetswoche der Ost-Division "anpfiff". Ein guter Anfang für eine Woche des Gebets, in der in den Korps der Division rund um die Uhr gebetet wurde.
rpw
Als besondere Gäste waren der Chefsekretär und seine Frau, Oberstleutnants Anne-Dore und Patrick Naud, sowie die Feldsekretärin, Majorin Marsha Bowles, angereist. Auch die Handelsabteilung (Majorin Heidrun Edwards mit Ehemann Ivor) war mit einem reichhaltigen Angebot vertreten und fand regen Zuspruch.
Nach einer kleinen Erfrischung erfolgte der "Anpfiff" zur ersten Halbzeit, in der es neben Lobpreis und einem Anspiel der Jugendlichen zum Thema auch eine kurze Andacht vom Divisionsoffizier gab, in der er auf das verlorene Spiel der Deutschen gegen die serbische Mannschaft einging und unterstrich, wie wichtig es ist, das Tor – das Ziel unseres Lebens – nicht zu verfehlen. Im Fußball zählt nur der Ball, der "drin" ist und bei Christen zählt nur der, der bis zum Ende seines Lebens am Ball bleibt.

Aus technischen Gründen erfolgte erst jetzt das Hissen der Fahne. Korps Chemnitz gehört zu den wenigen Heilsarmeegebäuden in Deutschland, die immer eine Fahne vor der Haustür gehisst haben. Wind und Wetter ausgesetzt, wird eine solche Fahne natürlich arg in Mitleidenschaft gezogen und deswegen hisste der Chefsekretär an diesem besonderen Tag eine neue Fahne vor dem Korpsgebäude.
Es folgten nach dem Mittagessen verschiedene Workshops zum Thema, man konnte sich sportlich betätigen oder sich im Keller einfach eines der Weltmeisterschaftsspiele anschauen. Nur zu schnell verging der Tag bei einem so abwechslungsreichen Programm, und schon war es wieder Zeit zum "Abpfiff", bei dem Majorin Sarah Kind auch gleichzeitig die 24/7-Gebetswoche der Ost-Division "anpfiff". Ein guter Anfang für eine Woche des Gebets, in der in den Korps der Division rund um die Uhr gebetet wurde.
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