von Heilsarmee Distrikt NordOst
Ost-Division
Vier Tage lang wurde in der Ost-Division etwas geboten:
Das Musikkorps Oslo III besuchte die Heilsarmee in Guben, Meißen und Berlin. Bei seinem ersten Einsatz spielte das Musikkorps vor der Ruine der Stadtkirche in einer Grünanlage in unmittelbarer Nähe des Rathauses.
Nur Insider konnten wissen, dass gerade an dieser Stelle die eigentliche Altstadt Gubens (heute das polnische Gubin) lag, die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurde. Hier hatte die Heilsarmee in der Salzstraße mit ihrer Arbeit begonnen. Es folgte am Abend ein Konzert in der Friedenskirche in Guben.

In Meißen gab es zunächst auf dem Marktplatz ein Freikonzert, das von vielen Touristen aufmerksam verfolgt wurde. Dann marschierte die Heilsarmee mit Pauken und Trompeten in den Stadtpark zu einem Open-Air-Konzert. Auch der Samstag war wieder ein Arbeitstag für die Salutisten aus Oslo. Am Morgen spielten sie in einem Freigottesdienst am Markt vor dem Friedenauer Rathaus. Am Nachmittag ging es zur Kirche von Schweden und Norwegen im Berliner Bezirk Wilmersdorf zu einem abendlichen Konzert. Hier waren die Musiker auch sprachlich in ihrem Element, konnten sie doch Dank der freundlichen Übersetzungshilfe der Gemeindeleitung in ihrer Muttersprache reden und mussten sich nicht mit der englischen Sprache behelfen. Mit einem donnernden Marsch "Red Shield" ging der Konzertabend zu Ende.
Am Sonntag waren die fleißigen Musiker Gast im Korps Berlin-Südwest. Im Friedenauer Korpssaal begeisterten sie noch einmal mit ihren beschwingten Rhythmen und teilten in Predigt und Zeugnis auch ihre geistlichen Erfahrungen mit den Gottesdienstbesuchern.
Es folgte noch ein kurzer musikalischer Abschiedsgruß an die Nachbarschaft der Heilsarmee in Form einer Hofmission und dann war nur noch Zeit für ein schnelles Mittagessen und eine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt, die sich die fleißigen Norweger wohl redlich verdient hatten. Am Abend verabschiedeten Divisions- und Korpsoffiziere die geistlich-musikalischen Botschafter aus Skandinavien auf dem Flughafen Schönefeld. "Danke, Oslo III, die Ost-Division wird euch in guter Erinnerung behalten!”
rpw
Nur Insider konnten wissen, dass gerade an dieser Stelle die eigentliche Altstadt Gubens (heute das polnische Gubin) lag, die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurde. Hier hatte die Heilsarmee in der Salzstraße mit ihrer Arbeit begonnen. Es folgte am Abend ein Konzert in der Friedenskirche in Guben.

In Meißen gab es zunächst auf dem Marktplatz ein Freikonzert, das von vielen Touristen aufmerksam verfolgt wurde. Dann marschierte die Heilsarmee mit Pauken und Trompeten in den Stadtpark zu einem Open-Air-Konzert. Auch der Samstag war wieder ein Arbeitstag für die Salutisten aus Oslo. Am Morgen spielten sie in einem Freigottesdienst am Markt vor dem Friedenauer Rathaus. Am Nachmittag ging es zur Kirche von Schweden und Norwegen im Berliner Bezirk Wilmersdorf zu einem abendlichen Konzert. Hier waren die Musiker auch sprachlich in ihrem Element, konnten sie doch Dank der freundlichen Übersetzungshilfe der Gemeindeleitung in ihrer Muttersprache reden und mussten sich nicht mit der englischen Sprache behelfen. Mit einem donnernden Marsch "Red Shield" ging der Konzertabend zu Ende.
Am Sonntag waren die fleißigen Musiker Gast im Korps Berlin-Südwest. Im Friedenauer Korpssaal begeisterten sie noch einmal mit ihren beschwingten Rhythmen und teilten in Predigt und Zeugnis auch ihre geistlichen Erfahrungen mit den Gottesdienstbesuchern.
Es folgte noch ein kurzer musikalischer Abschiedsgruß an die Nachbarschaft der Heilsarmee in Form einer Hofmission und dann war nur noch Zeit für ein schnelles Mittagessen und eine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt, die sich die fleißigen Norweger wohl redlich verdient hatten. Am Abend verabschiedeten Divisions- und Korpsoffiziere die geistlich-musikalischen Botschafter aus Skandinavien auf dem Flughafen Schönefeld. "Danke, Oslo III, die Ost-Division wird euch in guter Erinnerung behalten!”
rpw