von Heilsarmee Distrikt NordOst
Ost-Division
"One family" – "eine Familie", seit nunmehr drei Jahren stehen die Familientage der Ost-Division (Majore Beat und Annette Rieder) unter dieser Überschrift.
Bei diesem Divisionstreffen geht es nicht nur um Familien, Kinder sind auch ohne Eltern willkommen und Eltern ohne Kinder natürlich genauso wie Singles, Junge und Alte, einfach eine bunte Schar, die sich an den verschiedenen Standorten der Heilsarmee in der Ost-Division trifft.
In diesem Jahr ging es nach Chemnitz. "Näher dran!" lautete diesmal das Motto für den Tag, und es sollte sich sprichwörtlich bewahrheiten. War der Tag zunächst in dem gesamten Einkaufszentrum im Stadtteil Heckert geplant, musste man wegen des Regens in den Räumlichkeiten des neuen Heilsarmee-Projektes näher zusammenrücken. Im "Begegnungszentrum 614" war man wirklich "näher dran" und die räumliche Enge tat der Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil: Die Heilsarmeeleute aus Berlin, Chemnitz, Dresden, Guben, Leipzig und Meißen lernten sich durch die unerwarteten Umstände noch viel besser kennen.
Der Tag begann mit Kaffee und einer anschließenden Andacht im Gang des teilweise seit sechs Jahren nicht mehr genutzten Einkaufszentrums. Oberstleutnantin Grethe Berg, die gemeinsam mit ihrem Mann für diesen Tag aus Köln angereist war, führte mit Gottes Wort in den Tag ein. Dann ging es gleich zur Sache. In einem nahe gelegenen Jugendzentrum konnte jeder, der Lust hatte, an einem Crashkurs in Square-Dance teilnehmen.
Nach dem Mittagessen gab es verschiedene Informationsangebote und Workshops. Kapitänin Susanne Kettler-Riutkenen berichtete über ihre Arbeit in Litauen. Die Oberste Berg nahmen ihre Gäste mit nach Norwegen. Majorin Jo-Anne Brown aus Leipzig hatte einen Gebetsraum eingerichtet und leitete auch einen Kreativworkshop. Beter konnten sich dem Leiter der Heilsarmee in Chemnitz, Kapitän Frank Heinrich, und dem Divisionsoffizier zu einem Gebetsspaziergang durch die Nachbarschaft anschließen.
Kapitän Frank Heinrich erzählte unterwegs den Betern, dass die Zahl ‚614‘ im Namen des Projektes sich auf das Bibelwort Jesaja 61,4 bezieht: "Sie werden die alten Trümmer wieder aufbauen und, was vorzeiten zerstört worden ist, wieder aufrichten; sie werden die verwüsteten Städte erneuern ..." In dem Projekt geht es um die Wiederherstellung zwischenmenschlicher Beziehungen und vor allem darum, die Menschen in diesem Plattenbauviertel zu einer Beziehung mit Gott zu führen. Nach einigen Einblicken in Geschichte und Entwicklung der Arbeit im Heckert ging es an verschiedene intessante Punkte, wo man für Bewohner und Stadtteil betete.
Die Zeit verging wie im Flug. Zum Abschluss ging der Chefsekretär, Oberstleutnant Odd Berg, auf das Thema des Tages ein. Hatten wir an diesem Tag schon viel miteinander erlebt, so wurde jetzt nochmals unterstrichen, dass wir füreinander da sein und uns untereinander lieben sollen. "One family" - ein Gedanke nicht nur für einen Tag.
rpw
In diesem Jahr ging es nach Chemnitz. "Näher dran!" lautete diesmal das Motto für den Tag, und es sollte sich sprichwörtlich bewahrheiten. War der Tag zunächst in dem gesamten Einkaufszentrum im Stadtteil Heckert geplant, musste man wegen des Regens in den Räumlichkeiten des neuen Heilsarmee-Projektes näher zusammenrücken. Im "Begegnungszentrum 614" war man wirklich "näher dran" und die räumliche Enge tat der Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil: Die Heilsarmeeleute aus Berlin, Chemnitz, Dresden, Guben, Leipzig und Meißen lernten sich durch die unerwarteten Umstände noch viel besser kennen.
Der Tag begann mit Kaffee und einer anschließenden Andacht im Gang des teilweise seit sechs Jahren nicht mehr genutzten Einkaufszentrums. Oberstleutnantin Grethe Berg, die gemeinsam mit ihrem Mann für diesen Tag aus Köln angereist war, führte mit Gottes Wort in den Tag ein. Dann ging es gleich zur Sache. In einem nahe gelegenen Jugendzentrum konnte jeder, der Lust hatte, an einem Crashkurs in Square-Dance teilnehmen.
Nach dem Mittagessen gab es verschiedene Informationsangebote und Workshops. Kapitänin Susanne Kettler-Riutkenen berichtete über ihre Arbeit in Litauen. Die Oberste Berg nahmen ihre Gäste mit nach Norwegen. Majorin Jo-Anne Brown aus Leipzig hatte einen Gebetsraum eingerichtet und leitete auch einen Kreativworkshop. Beter konnten sich dem Leiter der Heilsarmee in Chemnitz, Kapitän Frank Heinrich, und dem Divisionsoffizier zu einem Gebetsspaziergang durch die Nachbarschaft anschließen.
Kapitän Frank Heinrich erzählte unterwegs den Betern, dass die Zahl ‚614‘ im Namen des Projektes sich auf das Bibelwort Jesaja 61,4 bezieht: "Sie werden die alten Trümmer wieder aufbauen und, was vorzeiten zerstört worden ist, wieder aufrichten; sie werden die verwüsteten Städte erneuern ..." In dem Projekt geht es um die Wiederherstellung zwischenmenschlicher Beziehungen und vor allem darum, die Menschen in diesem Plattenbauviertel zu einer Beziehung mit Gott zu führen. Nach einigen Einblicken in Geschichte und Entwicklung der Arbeit im Heckert ging es an verschiedene intessante Punkte, wo man für Bewohner und Stadtteil betete.
Die Zeit verging wie im Flug. Zum Abschluss ging der Chefsekretär, Oberstleutnant Odd Berg, auf das Thema des Tages ein. Hatten wir an diesem Tag schon viel miteinander erlebt, so wurde jetzt nochmals unterstrichen, dass wir füreinander da sein und uns untereinander lieben sollen. "One family" - ein Gedanke nicht nur für einen Tag.
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