Ökumene-Preis

Den Hauptpreis der Ökumenischen Berlinale-Jury hat der Film "Sophie Scholl – die letzten Tage" erhalten.

von / THQ

Der Streifen handelt von den letzten sechs Tagen im Leben der Münchener Studentin Sophie Scholl, die zu der gegen das NS-Regime kämpfenden Gruppe "Weiße Rose" gehörte. Auch die Gebete der Widerstandskämpferin vor ihrer Hinrichtung sind auf der Leinwand zu sehen. "In dem Film wird deutlich, dass Sophie Scholl nicht nur ein Beispiel für Zivilcourage ist, sondern dass sie zu ihrem Handeln aus ihrer Glaubenshaltung bestärkt wurde", sagte der Jury-Vorsitzende. Auch die offizielle Festival-Jury zeichnete den Film aus. Je einen Silbernen Bären erhielten Regisseur Marc Rothermund und Hauptdarstellerin Julia Jentsch.

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