von Frank Honsberg Korps Naumburg

Neue Lokaloffiziere und ein neuer Seelsorgerat

Gemeinde segnet neue Verantwortliche

Lydia und Ahmed Ehrenberg sind neue Lokaloffiziere in Korps Naumburg (Saale)

Am 10. Mai 2026 wurden in Naumburg die ersten Lokaloffiziere seit der Neugründung des Korps im Jahre 1997 bestallt. Im gleichen Gottesdienst segneten wir den neu zusammengesetzten Seelsorgerat. Er wird in den nächsten drei Jahren die persönlichen und seelsorgerlichen Belange der Gemeinde im Blick haben.

Von Anbeginn gehörte es zur Struktur der im Jahre 1997 neu gegründeten Heilsarmee-Gemeinde, dass Menschen Verantwortung übernehmen. Das funktioniert in vielen Bereichen sehr gut, gleichzeitig bleibt es eine ständige Herausforderung. Geschieht das Engagement in der Gemeinde doch rein ehrenamtlich neben Beruf und Familie.

Eine bisher nicht besetzte Funktion war die des Korpssergeantmajors (KSM), ein Heilssoldat, der die erste Ansprechperson für die Gemeinde ist, wenn die Korpsoffiziere nicht da sind. Er (oder sie) ist die Konstante während möglicher Wechsel in der Gemeindeleitung. Wir freuen uns, dass wir am 10. Mai 2026 Ahmed Ehrenberg diese Verantwortung übertragen durften. Seine Frau Lydia wird ihre bisherige Aufgabe als Stammleiterin bei den Royal Rangers in Zukunft ebenfalls als Lokaloffizierin des Korps fortsetzen. Beide neuen Lokaloffiziere wurden für ihr neues Amt begrüßt und gesegnet.

Ebenfalls gesegnet wurden die Mitglieder des neu zusammengesetzten Seelsorgerats. Zu ihm gehören neben den Gemeindeleitern, Steffi und Frank Honsberg, die Gemeindemitglieder Lydia Ehrenberg, Christiane Walz und Andreas Weyrowski.

Während des Einführungsgottesdienstes sprach Major Frank Honsberg in seiner Predigt über 3. Johannes 1-6. Bei der Seelsorge gehe es um das Wohlergehen an Leib und Seele, die Bedeutung von Wahrheit und Liebe und den Umgang mit dem uns „Fremden“.

Eine besondere Freude bereitete auch das Zeugnis eines Bewohners der „Holzmühle“. Er sprach über seinen Weg mit Gott und wie er inzwischen Heilsgewissheit durch den Glauben an Jesus gefunden hat. Die Gemeinde jubelte mit Halleluja-Rufen und Applaus.

 

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