„Im Schweiße unseres Angesichts"

Wie bitte, das steht in der Bibel?

Worte aus der Bibel haben unseren Wortschatz geprägt. Wenn all diese Begriffe und Redewendungen in unserer Sprache fehlen würden, dann würden uns so manches Mal die Worte fehlen. In dieser Serie stellen wir Ihnen Redewendungen aus der Bibel vor.

„Das ist ja wie im Paradies“. Damit beschreiben wir häufig einen Zustand, in dem alles perfekt ist, uns keine Anstrengungen plagen und uns alles, was wir brauchen, zufliegt. Wer hat sich nicht schon mal solche paradiesischen Zustände gewünscht? In der Bibel wird das Paradies mit Bäumen voll leckerer Früchte, die durch Flüsse bewässert werden beschrieben. Außerdem fehlt in Gottes Paradies jegliche Spur von Gewalt, Traurigkeit oder Scham. Das Paradies ist der Inbegriff eines sorglosen Lebens.

Leider leben wir in ‚nachparadiesischen Zuständen’ und müssen ‚im Schweiße unseres Angesichts’ unser Brot essen. Steiniger Acker, Dornen und Disteln, Mühe und Arbeit sind keine Erfindung kapitalistischer Ausbeuter, sondern die Folge des Ungehorsams der Menschen gegenüber Gott.

„Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.“ 1. Mose 3,19.

Hätten Sie’s gewusst?

Wir möchten Sie einladen, die Bibel zu lesen und zu entdecken, wie reich der Schatz (nicht nur der Wortschatz) ist, der in ihr steckt.

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