Frauentage Süd und West

von / THQ

In Stuttgart und Gelsenkirchen fanden im Frühjahr Frauentage unter dem Thema „Wahrheiten erzählen“ statt. Wir trafen uns, um darüber nachzudenken, wie wir geprägt worden sind, welche Vorbilder wir haben, was uns von Gott erzählt wurde und auch, wie wir prägend auf andere wirken.

Das Vorbereitungsteam bestand aus den Majorinnen Margaret Marti, Gabriele Honsberg, Monica Müller und Andrea Weber. Sie stellten uns einige Frauen vor, die prägend für die Menschen ihrer Umgebung waren: Ruth, eine kinderlose Witwe, erhielt in einer schier ausweglosen Lage wieder Hoffnung und Zukunft und wurde sogar Stammmutter Jesu. Maria Magdalena wurde trotz schwieriger Umstände zu einer treuen Nachfolgerin und Zeugin für Christus. Catherine Booth machte sich in Zeiten, in denen Frauen nur der Dienst in Familie und Küche zugewiesen wurde, für Bildung und das Predigtamt für Frauen stark. Und Bertha Meier war eine Trümmerfrau, die angesichts von Trümmern und Zerstörung bereit war, für sich und ihre Familie an einer besseren Zukunft zu arbeiten, auch wenn das bedeutete, Steine zu klopfen. In Workshops konnten wir lernen, wie wir im Alltag Zeugnis geben und für andere beten können und welche Bücher und Schriften sich dazu eignen, andere Menschen auf ein Leben mit Jesus hinzuweisen.

Beide Veranstaltungen waren gut besucht: In Stuttgart trafen sich über 60, in Gelsenkirchen 50 Frauen. Die musikalische Gestaltung, die freundliche, liebevolle Atmosphäre und Bewirtung trugen dazu bei, beide Veranstaltungen gelingen zu lassen. Wir danken für alle Mitarbeit und freuen uns schon auf die nächsten Frauentage.

Majorin Monica Müller

Zurück