Diakonische Konferenz

"Es ist wieder Zeit, von Gott zu reden."

von / THQ

Das sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber, in seiner Predigt im Eröffnungsgottesdienst der Diakonischen Konferenz in Berlin. Grundlage aller diakonischen Arbeit sei die Gewissheit, "dass Gott es mit seiner Schöpfung und den Menschen in ihrer Mitte gut meint". Seine Liebe gelte gerade denen, "die nach menschlichen Maßstäben allzu leicht ins Dunkel geraten".

Die Diakonische Konferenz ist das "Parlament der Diakonie". Dem Gremium gehören 93 Delegierte aus den Landeskirchen, den im Diakonischen Werk mitarbeitenden Freikirchen und den Fachverbänden der Diakonie an. Zum Diakonischen Werk der EKD gehören die Diakonischen Werke der 23 Landeskirchen, neun Freikirchen und rund 80 Fachverbände. Insgesamt sind etwa 27 000 Einrichtungen und Dienste mit rund 450 000 Mitarbeitern zusammengeschlossen.

Der Territorialleiter der Heilsarmee in Deutschland, Oberst Horst Charlet, ist Vorsitzender der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen. Diese ist das Verbindungsgremium zwischen dem Diakonischen Werk und den in der Diakonischen Konferenz mitarbeitenden Freikirchen. Sie dient zur Abstimmung und Koordination gemeinsamer Aufgaben mit dem Spitzenverband in der Freien Wohlfahrtspflege.

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