Auszeichnung für Kommandeure Horst und Helga Charlet

von / THQ

Anlässlich ihres 40-jährigen Dienstjubiläums als Heilsarmeeoffiziere hat der Präsident des Diakonischen Werkes, Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik, die Leiter der Heilsarmee in Deutschland, Kommandeure Helga und Horst Charlet, mit dem Goldenen Kronenkreuz der Diakonie ausgezeichnet. Während eines Gottesdienstes in Berlin wurde diese höchste Anerkennung überreicht.

Präsident Kottnik hob besonders die 20-jährige Zugehörigkeit und Mitarbeit von Kommandeur Horst Charlet in den verschiedenen Gremien der Diakonie hervor. Seit 2004 ist er Vorsitzender der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen.

Helga und Horst Charlet, die 1969 zu Heilsarmeeoffizieren ordiniert wurden, haben während ihrer Laufbahn Sozialinstitutionen der Heilsarmee in Lübeck, Göppingen und Kassel geleitet. Zehn Jahre lang waren sie für die gesamte diakonische Arbeit der Heilsarmee verantwortlich. Seit 2005 leiten sie die Arbeit der Heilsarmee in Deutschland, Litauen und Polen.

Das Kronenkreuz ist das Zeichen des Diakonischen Werkes in Deutschland. Das Kreuz ist ein Hinweis auf Not und Tod, die Krone weist auf Hoffnung und Auferstehung hin. Die Verbindung der beiden Elemente zeigt an, dass Not und Tod durch den Glauben an Christus überwunden werden können. Das Kronenkreuz der Diakonie in Silber und in Gold sind Auszeichnungen des Diakonischen Werkes für langjährige Dienste in Kirche und Diakonie.

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