von Claudia Klingbeil Korps Wuppertal

24. Dezember

Lukas 2, 11: Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

 

Als die Hirten diese unglaubliche Nachricht direkt aus dem Himmel hörten, machten sie sich direkt auf den Weg.

Die Hirten, das waren die damaligen Randgestalten der Gesellschaft. Nicht sonderlich beliebt! Sie hatten einen Knochenjob und verdienten dabei nicht gut.

Gerade Ihnen wird diese unglaubliche Nachricht als Erstes überbracht. Der Himmel öffnet sich und Gott offenbart, dass es Rettung gibt. Er lässt kundtun, dass der Heiland, also der Retter, geboren ist.

 

Wisst ihr wie die Hirten reagierten? Wir merken es an einem kleinen Wörtchen : „eilig“. Eilig machten sie sich auf den Weg, so steht es im Lukasevangelium.

Sie ließen sofort alles liegen und stehen, so groß war ihre Sehnsucht diesen Retter (Heiland) persönlich zu treffen. Es war ein längerer Weg, aber die Mühe spielte keine Rolle. Theoretisch hätten sie ja bis zum nächsten Tag warten können. NEIN!

Sie rasen durch die Nacht, da ihr Herz brannte. Der erste „Heilige Abend“ war ein „Eilig Habend“. Voller Freude und Erwartung eilten sie auf Jesus zu.

 

Was für ein schönes Bild für Weihnachten. Der Retter ist da! Diese Nachricht, die die Hirten damals hören die gilt auch dir und mir. Lasst es uns eilig haben und zu Jesus kommen. Ich lade dich ein alles stehen und liegen zu lassen, dich auf den Weg zu machen deinem Retter zu begegnen. Jesus liebt dich sehr! Und er wartet darauf, dass du in seine Gemeinschaft kommst.

Lass dieses Weihnachten zu jenem werden, wo dir der Retter persönlich begegnet ist. Öffne dein Herz und lad ihn in dein Leben ein. Er wartet auf dich!

 

Zu Jesus kommen, so wie die Hirten und vor ihm niederknien und anbeten- das ist wirklich Weihnachten!

Claudia Klingbeil

 

PS: An alle Adventskalender-Fans: Schaut gerne morgen auch nochmal vorbei. Da gibt es noch einen weihnachtlichen Abschluss!

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