von Simona Doettling Korps Wuppertal

01. April

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

 

Das klingt zu schön, um wahr zu sein? Grade am heutigen Tag, fragt man sich, was wirklich wahr ist oder auch nicht. Es gibt sicherlich einige, die einem heute einen Streich spielen wollen. Doch das, was hier steht ist wirklich wahr. Jesus hat das vor mehr als 2000 Jahren gesagt. Und das war lange bevor die Aprilscherze (vermutlich im Mittelalter) begonnen haben.

Es ist wahr, dass Gott die Welt und die Menschen liebt.

Es ist wahr, dass er Gemeinschaft mit uns haben will.

Es ist wahr, dass wir Menschen irgendwann kein Interesse mehr an dieser liebevollen Gemeinschaft hatten.

Es ist wahr, dass Gott immer wieder um uns geworben hat.

Es ist wahr, dass wir Menschen sein Angebot immer wieder abgelehnt haben.

Es ist wahr, dass durch diese Ablehnung eine tiefe Kluft zwischen Gott und uns Menschen kam.

Es ist aber auch wahr, dass Gott niemals aufgegeben hat. Und dass er nach wie vor die Gemeinschaft mit uns sucht. Nachdem die Kluft immer größer wurde, und von unserer Seite aus nicht überwunden werden konnte, hat Gott beschlossen, dass er den Weg für uns frei machen will. Und das hat er gemacht, in dem er seinen Sohn zu uns in die Welt schickte. Jesus, der Sohn Gottes, ist geboren, er hat gelebt, und ist am Kreuz gestorben, dass die Kluft, die zwischen uns und Gott liegt, überwunden werden kann. Diese Ablehnung, die in der Kluft liegt, wurde durch das Kreuz überwunden. Und dann ist Jesus auferstanden. Er hat den Weg zu seinem Vater, zu Gott, frei gemacht.

Und weil der Weg jetzt wieder frei ist, liegt es wieder an uns, ob wir Jesus vertrauen und ihm unser Leben anvertrauen. Es liegt an uns, ob wir uns mit Jesus auf den Weg machen.

Wir können und müssen uns entscheiden, ob wir glauben, dass das Kreuz diese Kluft überwinden kann oder nicht. Wir müssen uns entscheiden, ob wir die Abenteuer-Reise mit Jesus auf uns nehmen, oder nicht.

Hast du dich schon entschieden?

Bist du schon mit ihm auf dem Weg?

Wenn du nicht weißt, wie du dich auf den Weg machen kannst, sprich oder schreib uns gerne an. wuppertal@heilsarmee.de

Grüße einer Weggefährtin,

Simona Döttling

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