Liebe Leserin, lieber Leser,

„Ich war noch niemals in New York" wer kennt ihn nicht, diesen Mega-Hit von Udo Jürgens?

Ich war auch noch nie in New York, Hawaii oder San Francisco und ich werde diese Reiseziele wohl auch nicht mehr besuchen. In zerrissenen Jeans kann man mich nur bei der Gartenarbeit sehen. Von weitgereist kann bei mir nicht die Rede sein. Woher kommt diese Sehnsucht zu Reisen, fremde Länder zu sehen, andere Kulturen kennenzulernen? Scheinbar ist der Reiz sehr groß einmal etwas anderes zu erleben. Einmal alles hinter sich zu lassen. Nachdem meine Mutter gläubig wurde unternahm sie etliche Reisen mit einem christlichen Reiseunternehmen. Sie hat noch viel von der Welt gesehen. Aber dann musste sie ihre letzte Reise antreten. Ein Lied von Peter Strauch hatte ihr besonders viel zu sagen:

„Die Möwen, sie fliegen und treiben im Wind, als ob sie nicht wüssten, wo sie zu Hause sind,
sie fliegen und treiben über Wasser und Sand. So treiben auch Menschen ziellos dahin
und suchen vergeblich nach einem Sinn. Das Ziel ihres Lebens ist ihnen unbekannt.
Doch Gott hält für uns eine Wohnung bereit. Er gibt uns ein Zuhause, schon in dieser Zeit,
denn Er ist die Antwort, die heute noch gilt. Dort wird unsre Sehnsucht gestillt."

Wohin wir auch immer reisen mögen, für die letzte Reise hat Gott vorgesorgt.

Herzlich Grüße vom gesamten Team „Kommunikation"
Ihr Alfred Preuß, Major

 

von Kommunikation & Fundraising
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