Liebe Leserin, lieber Leser,

Foto: © CharlieAJA / iStock

mein Nachbar begeht in diesen Tagen die Fastenzeit. Im Gespräch stellen wir fest, dass die christliche Fastenzeit und der Ramadan in diesem Jahr zeitgleich stadtfinden. Wir tauschen uns aus, reden über die unterschiedlichen Gepflogenheiten. Er fragt, was an Karfreitag geschah und wann der Auferstehung Jesu gedacht wird, ein Blick auf die Uhr zeigt ihm, es ist Sonnenuntergang, er will zum Essen reingehen, abschließend stellen wir fest: Die Hälfte der Fastenzeit ist geschafft.

Wie ernst nehmen wir Christen die Fasten- und Passionszeit? Ist es uns eine Last in auf Dinge zu verzichten? Jesus hat viele Lasten auf sich genommen. Am Abend vor seiner Kreuzigung betete er: „Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!“ Matthäus 26,39

Er nahm unsere Last auf sich. In einem Lied heißt es: „und dann auch an mich gedacht, als er rief: "Es ist vollbracht!" Jesus hat auf halben Weg keinen Rückzieher gemacht. Er ging freiwillig bis zum Tod am Kreuz.

Ob Sie nun auf Süßigkeiten, Kinobesuche, Handyspiele oder anderes verzichten wollen, machen Sie aus den kommenden Wochen eine Zeit der Vorbereitung und Besinnung auf Ostern, in der wir uns an Leben, Tod und Auferstehung von Jesus Christus, unserem Retter, erinnern.

Liebe Grüße aus Köln
Ihr Team Kommunikation

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