Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie auch diese Gefäße mit den goldenen Linien, die aus der alten japanischen Kunstrichtung Kintsugi entstammen. Zerbrochenes wird nicht weggeworfen, die Risse werden nicht verborgen, sondern mit Gold verbunden. So entstehen einzigartige Meisterwerke, jedes ein Unikat. Wir sind eine Wegwerfgesellschaft geworden, viel zu schnell wird das, was nicht gefällt, entsorgt. Manchmal kommen wir Menschen uns wie Gefäße vor, rissig, zerbrochen und unbrauchbar. Wirklich unbrauchbar? Die Jahreslosung für das Jahr 2026 lautet: Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung 21,5
Gott kann aus den Trümmern und Scherben unseres Lebens etwas Neues machen. Mögen auch Narben und Spuren zurückbleiben, wir sind und bleiben Gottes geliebte Geschöpfe, Kunstwerke, Einzigartig, da zeichnen sich goldene Linien ab. Bei Gott ist jeder ein Unikat.

Das Team Kommunikation wüscht Ihnen Gottes Segen und Geleit für das neue Jahr.

3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!

Offenbarung 21,3-5

von Kommunikation & Fundraising
Internationales Hauptquartier

Indien-Nord: Zu Beginn ihres Besuchs im Territorium Indien-Nord wurden General Shaw Clifton und Kommandeurin Helen Clifton von Heilssoldaten und Offizieren des Territoriums – einschließlich der Leiter, Oberste Kashinath und Kusum Lahase – begeistert empfange …
von Heilsarmee
Distrikt NordOst

Karfreitagsveranstaltungen in der Nord-Division Einen nordischen Einschlag hatte das Karfreitagstreffen der Nord-Division (Majore Rudolf und Christine Schollmeier) in diesem Jahr: Nicht nur die Gastredner des Tages, Oberstleutnants Odd und Grethe Berg, …
von Reinhold Walz
Korps Berlin-Südwest

Immer wieder war Majorin Ruth Walz in den Wochen vor Ostern aufgefallen, dass die Kinder, mit denen sie sprach, eigentlich nicht so recht wussten, warum Ostern gefeiert wird.
Und so reifte in ihr der Entschluss, in der Woche vor Ostern eine Veranstaltung im Korps Berlin-Südwest (Majore Reinhold und Ruth Walz) anzubieten, bei der Kindern in kindgerechter Weise das Ostergeschehen nahegebracht werden könnte. Einladungen wurd …
von Heilsarmee
Distrikt SüdWest

"Halleluja, Halleluja, Gott allein gebührt Ehre, Lob und Preis", so klang es am Karfreitag in der Versammlung der Süd-Division (Kapitäne Jörg und Susann Friedl) in Stuttgart. Dafür können wir Gott dankbar sein: In der Mittagsversammlung leitet …
von Heilsarmee
Distrikt NordOst

Es ist eine langjährige Tradition, dass die Berliner Korps Karfreitag und Ostern gemeinsam feiern. Manche Korps in der Ost-Division (Majore Beat und Annette Rieder) haben am Karfreitag keinen eigenen Gottesdienst. So kam es, dass nahezu 150 Salutisten u …
von Kommunikation & Fundraising
THQ

West-Division
Der Treffpunkt für den gemeinsamen Karfreitags-Gottesdienst der West-Division (Majore Massimo und Anne-Florence Tursi) ist schon seit vielen Jahren die Aula eines Gymnasiums im Zentrum von Castrop-Rauxel. Am Tag zuvor wurde sie in einen Versammlungssaal …
von Stephan Barthel
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Chemnitz Chemnitz: "Manege frei für die Heilsarmee" titelte die Chemnitzer Morgenpost und berichtete begeistert vom Gottesdienst des Korps Chemnitz (Kapitäne Frank und Regina Heinrich) im Circus Probst. Begeistert war aber nicht nur die Pres …
von Reinhold Walz
Korps Berlin-Südwest

Berlin-Südwest Berlin-Südwest: Schon seit fünf Jahren bietet Majorin Walz aus Korps Berlin-Südwest (Majore Reinhold und Ruth Walz) ein Nachfolgeprogramm für Kinder an, die aus dem Babysong-Alter herausgewachsen sind: "Musikwerkstatt" nennt s …
von Kommunikation & Fundraising
THQ

Mehr als die Hälfte der Europäer bringt Geistlichen hohes Vertrauen entgegen.
Mit 53 Prozent liegen die Pfarrer und Priester unter 20 Berufsgruppen genau in der Mitte auf Platz 10 der Vertrauensskala. An erster Stelle stehen die Feuerwehrleute (95 Prozent), gefolgt von Piloten (92) und Apothekern (89). Am wenigsten Vertrauen genießen in …
von Erika Laudien
Korps Köln

Auf die Besucher im voll besetzten Saal von Korps Köln (Majorin Gabriele Honsberg) wartete ein besonderes Ereignis im Gottesdienst:
Zehn junge Damen waren aus Oslo gekommen, unter ihnen die Tochter von Oberstleutnants Odd und Grethe Berg. Die zehn Sängerinnen bilden den Gospelchor "Closer". Sie hatten sich zuerst im Wohnzimmer der Familie Berg getroffen, und als der Platz nic …
von Kommunikation & Fundraising
THQ

Die Bundesregierung soll das Leben und Werk des evangelischen Kirchenliederdichters Paul Gerhardt (1607-1676) in die deutsche Kulturarbeit im Ausland einbeziehen.
Darum hat der Vorsitzende des Unterausschusses "Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik" im Deutschen Bundestag, Peter Gauweiler (CSU), Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier (SPD) gebeten. Wohl keine deutsche historische Persönlichkeit werde in diesem Jah …
von Kommunikation & Fundraising
Internationales Hauptquartier

Drei Bischöfe haben Großbritannien vor neuen Spielhöllen bewahrt.
Bei einer Abstimmung im Oberhaus gab u. a. der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, die entscheidende Stimme ab. Mit 123 zu 120 Stimmen votierte das Oberhaus für einen Antrag des liberal-demokratischen Lord Clement-Jones, der die Regierung zwingt, die be …
von Kommunikation & Fundraising
THQ

Wenn es hierzulande mehr praktizierende Christen gäbe, hätten die Deutschen weit weniger Probleme wegen Nachwuchsmangels.
Denn: Regelmäßige Gottesdienstbesucher und Beter bekommen mehr Kinder als Nichtreligiöse. Diesen Zusammenhang hat das Institut der deutschen Wirtschaft nachgewiesen. In einer Mitteilung des Instituts heißt es: "Je religiöser Menschen sind, desto mehr Kinder ha …
von Kommunikation & Fundraising
Korps Guben

Die Sonntagsfeste im Korps Guben (Leutnantin Ilse Müntz) sind ein Treffen für Besucher aus der näheren Umgebung und aus Polen.
Man hat wieder einen Anlass, um zusammenzukommen und Freundschaften zu vertiefen. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst sitzen die Besucher oft noch lange bei Kaffee und Kuchen zusammen. Wenn die Sprachkenntnisse nicht reichen, wird eben mit Händen und Füßen gered …
von Kommunikation & Fundraising
Internationales Hauptquartier

Katastrophenhelfer der Heilsarmee machten sich auf den Weg nach Zentral-Mosambik, um Familien zu helfen, deren Häuser durch einen Wirbelsturm schwer beschädigt worden waren.
Bereits zuvor litt das afrikanische Land unter einem starken Hochwasser des Flusses Sambesi. Der Wirbelsturm traf die Küste bei Vilanculos, 800 Kilometer nördlich von Mosambiks Hauptstadt Maputo, riss Häuser auseinander und beschädigte das örtliche Krankenhaus …