Liebe Leserin, lieber Leser,

dies wird meine letzte Gelegenheit sein, über das Heilsarmee Aktuell mit Ihnen etwas zu teilen. Unser Hab und Gut wird am 5. Juni nach Großbritannien transportiert und wir folgen ihm ein paar Tage später. Es dauerte 9 Monate für unser Umzugsgut, um den Weg von Indonesien zu uns zu finden. Ich hoffe, dass ihre Reise nach London etwas schneller geht!
Unsere Zeit in Deutschland war kürzer als erwartet; aber es war eine Freude, nach Deutschland zurückzukehren, um hier zu leben und zu arbeiten. Es ist ein Land, das für unsere ganze Familie wertvolle Erinnerungen an unsere Jahre in Gütersloh birgt. Als wir 1997 abreisten, hätten wir nie gedacht, dass wir zurückkehren würden – geschweige denn, als Territorialleiter zurückzukommen! Gott ist voller Überraschungen und wir wurden in den letzten 22 Monaten sehr gesegnet.
Während meiner Amtszeit musste ich oft „Lebewohl“ sagen. Ich hatte 12 Bestallungen und viele kurzfristige Einsätze beim internationalen Katastrophendienst der Heilsarmee. Ich habe in jedem Fall Freundschaften geschlossen – und der Abschied fiel mir schwer, egal ob nach drei Monaten oder nach drei Jahren. Vereinfacht ausgedrückt, fürchte ich mich vor dem „Lebewohl“ – ich weigere mich, „Lebewohl“ zu sagen, und sage lieber: „Bis später“.
Über die sozialen Medien werden wir sicherlich mit vielen in Kontakt bleiben und die Beiträge mit Interesse verfolgen. Die Heilsarmeewelt ist klein – und unser neuer geografischer Verantwortungsbereich umfasst Deutschland, Litauen und Polen. Es kann also gut sein, dass wir zurückkommen!
Aber darüber hinaus versichert uns unser gemeinsamer Glaube an Christus und die Verheißungen der Heiligen Schrift, dass dies für keinen von uns ein Abschied bedeutet; wir reisen gemeinsam dorthin, wohin Gott uns ruft, und wir werden uns eines Tages wiedersehen, wenn wir ihm treu bleiben.
Also – meine letzten Worte – bleiben Sie stark, bewahren Sie den Glauben, genießen Sie die Reise – und „bis später“!

Oberst Cedric Hills
Territorialleiter Heilsarmee Deutschland, Litauen & Polen

Letztes Jahr im März gab es eine Festveranstaltung in Berlin. Dort wurdet ihr eingeladen, mit Elia auf den Gipfel des Karmel zu steigen, wo er um Regen betete. Die Verse aus Jakobus 5 erinnern machen uns wieder bewusst: „Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist. Elia war ein Mensch von gleicher Art wie wir, und er betete inständig, dass es nicht regnen solle, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht im Land; und er betete wiederum; da gab der Himmel Regen, und die Erde brachte ihre Frucht." Jakobus 5,16-18
Der Regen kam und die Ernte konnte wachsen, denn auch als der Boden noch trocken und hart war, wurden bereits Samen ausgesät. Nachdem wir die Korps und Einrichtungen in unserem Territorium besucht haben, bin ich so dankbar für alles, was ihr tut – für all die Samen, die ihr im Namen Gottes sät, für die Liebe, neue Hoffnung, die Freundlichkeit und Ermutigung, die ihr teilt.
Kürzlich hatten wir, beginnend an Himmelfahrt, ein Territoriales Gebetstreffen in Burbach, bei dem viele Gebete voll Glauben und Hoffnung für unser Territorium gesprochen wurden. Kurz vor dem Beginn des Gebetstreffens habe ich einen Bericht vom Gründer der Gebetsbewegung 24/7 Prayer gelesen, der schrieb: „Etwas Wunderbares scheint sich zu regen …“
In Hackney, im Osten Londons, verbrachten Hunderte von jungen Leuten die ganze Nacht im Gebet und um Gott zu suchen.
Auf dem Trafalgar Square versammelten sich Tausende, um das Evangelium zu hören. Viele wurden geheilt und gerettet. Und so, nach 25 Jahren der 24-7 Prayer-Gebetsbewegung, dem unaufhörlichen Ringen um eine Wende, dem festen Glauben an eine Erweckung, schreibe ich diese Worte noch zögerlich: Es sieht so aus, dass endlich die Wende da ist.
Ich ermutige euch, weiter Samen zu säen und dabei mit einem Auge nach den Regenwolken Ausschau zu halten!
Wenn wir das Territorium verlassen, nehmen wir euch in unseren Herzen mit. Wir werden weiter für euch beten und wir werden vom IHQ aus mit Interesse weiter beobachten, was Gott in Deutschland, Litauen und Polen tut.
„Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als wir erbitten oder erdenken, gemäß der Kraft, die in uns wirkt, ihm sei die Herrlichkeit in der Gemeinde und in Christus Jesus auf alle Geschlechter hin von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen." Epheser 3,20-21

Oberstin Lyn Hills
Territoriale Präsidentin für Frauenarbeit

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Internationales Hauptquartier

Nachdem das Programm der Heilsarmee zusammen mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UNWFP) angelaufen ist, können jetzt etwa acht Millionen Iraker mit Lebensmittellieferungen unterstützt werden. Allein in einem Ort verteilen die Heilsarmee-Team …
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Internationales Hauptquartier

Nach den schlimmsten Überschwemmungen der letzten 50 Jahre konnte die Heilsarmee in Sri Lanka sofort Hilfe leisten. Mindestens 250 Menschen sind in den Fluten umgekommen, über 1000 werden noch vermisst und mehr als 600 000 Menschen haben ihre Häuser verloren. …
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Distrikt NordOst

Widersprüchlicher könnten die Aussagen nicht sein: Über 200 000 Christen trafen sich unter dem Motto "Ihr sollt ein Segen sein" in der "Welthauptstadt des Atheismus". Es war ein wagemutiges Unterfangen, gerade in der Stadt einen Kirchentag auszurichten, in der …
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Distrikt NordOst

Seit Jahren verteilt Schwester Irene Müller als Schriftensergeantin des Korps Berlin-Friedenau (Majore Reinhold und Ruth Walz) den "Kriegsruf" in vielen Berliner Gaststätten. Da sie dabei auch die am Stadtrand gelegenen bekannten Ausflugslokal …
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THQ

In Överrum/Schweden hat eine Theatergesellschaft begonnen, das Leben des Kommandeur Johan Ögrim als Bühnenstück umzusetzen. Kommandeur Ögrim war zu Beginn des letzten Jahrhunderts Leiter der Heilsarmee in Schweden und in Deutschland. Er wurde in Överrum, in de …
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THQ

Anfang Mai fand in der Christlichen Freizeit- und Tagungsstätte der Heilsarmee "Seehof", Plön (Kapitäne Hansjörg und Rebekka Kaehler) eine Bibelwoche zum Thema "Die Lehre Jesu" statt. Die Kommandeure Francy und Genevieve Cachelin hat …
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Korps Düsseldorf

Das Korps Düsseldorf (Majore Andreas und Rosmarie Stramm) durfte zum Auftakt der Fuchsjagd mit dem Parforcé-Bläsercorps aus Ratingen unter Leitung von Verena Nising einen Feldgottesdienst für das Reitercorps Graf Adolf von Berg unter Mitwirkung e …
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In Kassel und Solingen trafen sich im Mai mehr als 130 Frauen der Westdivision, um anlässlich des Jahres der Bibel ein "Lydiafest" zu feiern. Als besonderer Gast brachte uns Oberstltn. Helga Charlet Lydia als erste christusgläubige Euro …
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Im südlichen Irak werden dringend Lebensmittel benötigt. Die Heilsarmee arbeitet mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UNWFP) zusammen, um die Verteilung der Lebensmittel in dieser Region zu unterstützen. Während der letzten Wochen sind große …
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Distrikt NordOst

Das Musikkorps und der Gesangchor der Heilsarmee aus Blackpool in Großbritannien gastierten ein Wochenende lang in Berlin. Entstanden war der Kontakt durch den Korpsoffizier der Heilsarmee in der englischen Kleinstadt, der ursprünglich aus Berlin kommt: …
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Mehr als 600 Salutisten hatten sich am Harare International Airport im Norden der Region versammelt, um General John Larsson und Kommandeurin Freda Larsson willkommen zu heißen. Vor dem Terminal wurden sie von den Jugend-Tamburinspielern begrüßt, die mit große …
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Internationales Hauptquartier

Die Heilsarmee in Südafrika hat sich mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UNWFP) zusammengetan, um mehr als 150 000 Menschen in Lesotho mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Seit November letzten Jahres ist das Notfallteam Lesotho dafür verantwo …
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Bereits zum dritten Mal waren freiwillige Helfer der Heilsarmee in Berlin am 1. Mai im Stadtteil Kreuzberg mit ihrem Einsatzwagen unterwegs. Polizisten, die aus dem ganzen Bundesgebiet in Berlin zusammengezogen worden waren, um den Krawallen entgegenzuw …
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Am 16. April 2003 hat das Stadtgericht Moskau über den Antrag der Moskauer Justizbehörde hinsichtlich des Urteils des Moskauer Taganskiy Bezirkgerichtes über das Verbot der Heilsarmee in Moskau entschieden. Am 19. Februar hatte das Taganskiy Bezirksgericht be …
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Was in den anderen drei Heilsarmeedivisionen in Deutschland schon lange Tradition ist, wurde jetzt zu Karfreitag in der Norddivision (Majore Rudolf und Christine Schollmeier) eingeführt: ein gemeinsamer Nachmittag unter dem Kreuz für alle Korps. Der Ham …