Liebe Leserin, lieber Leser,

wir grüßen Sie herzlich mit der Losung für Mittwoch, 3. Juni 2026:

Der HERR macht die Blinden sehend. Psalm 146,8

Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes (dem Täufer), was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt. Lukas 7,22

Wenn es um den Glauben geht, würden wir gerne etwas sehen. Aber was man sieht, muss man nicht mehr glauben. Zu Jesu Zeiten konnten die Menschen sehen, was er tat. Die Einen glaubten, die Andren lehnten Jesus ab. Johannes der Täufer war im Gefängnis als seine Fragen in Bezug auf Jesus aufkamen: „Bist du der Messias?“. Bedrückende Situationen können Zweifel aufkommen lassen. Was Jesus dem Johannes antwortet, kann auch uns trösten. Sehen wir all dass, was Jesus Christus auch in unserem Leben heute noch tut? Erkennnen wir in ihm unseren Erlöser? Folgen wir ihm nach?

Herzliche Grüße aus Köln, wir wünschen Ihnen Gottes Segen
Ihr Team Kommunikation

Quellennachweis Losungen: © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine

von Frank Honsberg
Korps Naumburg

In Naumburg war es „Zeit für Wunder“
Mehr als 400 Besucher sahen das Weihnachtsmusical im Begegnungszentrum der Heilsarmee in der Schreberstraße
von Anne Beinker
Korps Berlin-Südwest

Neues aus dem Korps Berlin Südwest
„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5). Diese Zusage Gottes steht über dem neuen Jahr. Diese Worte öffnen den Blick nach vorn – hoffnungsvoll, tröstlich und kraftvoll. Sie erinnern uns daran, dass Gott nicht beim Alten stehen bleibt, sondern Veränderung schenkt.
von Stefan Müller
Korps Essen

"Alles NEU!" der Cappuccino mit Herz-Gottesdienst am 04. Januar 2026 um 17.00 Uhr
erleben sie eine gute Zeit mit Gott, in der wir über die Zusage Gottes in der Jahreslosung für das 2026 nachdenken wollen: Siehe ich mache alles neu!
von Joan Sütterlin
Entwicklung geistlichen Lebens (EGL)

29. Dezember 2025 – 04. Januar 2026
Wir sind eingeladen, uns als internationale Heilsarmee-Familie miteinander zu verbinden, einander zu segnen und für einander zu beten. Dazu nehmen wir wöchentlich Anliegen aus jeweils einem Territorium in den Blick.
von Claudia Klingbeil
Korps Wuppertal

Das wahre Geschenk
von Claudia Klingbeil
Korps Wuppertal

Lukas 2, 11: Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
von Redakteur Einrichtung München, William-Booth-Zentrum
Männerwohnheim „William-Booth-Zentrum“

Aktive Adventszeit: Bewohner des William-Booth-Zentrums haben eine lebensgroße Krippe gebaut. Jetzt steht sie vor dem Wohnheim und zieht Blicke und Besucher an.
von Matthias Lindner
Chemnitzer Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum

Mitarbeiter des Sozialwerks bewirteten die Bewohner und Gäste.
von Redakteur Einrichtung Nürnberg, Sozialwerk
Sozialwerk Nürnberg

Viel Musik, köstliches Essen und eine feierliche Andacht in zwei Sprachen sorgten für ausgezeichnete Weihnachtsstimmung.
von Simona Doettling
Korps Wuppertal

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16
von Christine Gewert
Korps Wuppertal

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Joh. 14, 27
von Julian Kurt
Entwicklung geistlichen Lebens (EGL)

22. – 28. Dezember 2025
Wir sind eingeladen, uns als internationale Heilsarmee-Familie miteinander zu verbinden, einander zu segnen und für einander zu beten. Dazu nehmen wir wöchentlich Anliegen aus jeweils einem Territorium in den Blick.
von Sabine Geymeier
Korps Berlin-Prenzlauer Berg

Gott wird Mensch
Weihnachten heisst: Gott wird Mensch und kommt in unsere Welt - damit wir Menschen nicht bleiben müssen wie und was wir sind...
von Simona Doettling
Korps Wuppertal

Wir haben heute einen weihnachtlichen Familiengottesdienst gefeiert.
von Conni F.O.
Korps Wuppertal

Und vergib uns unsere Schulde, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Matthäus 6,12