Liebe Leserin, lieber Leser,
ist es nicht witzig, dass ausgerechnet am 1. Mai, dem „Tag der Arbeit“, ein gesetzlicher Feiertag begangen wird, an dem die Arbeit ruht? Lange bevor das „Unwort“ von der Work-Life-Balance aufkam, haben Arbeiter, die täglich zwölf Stunden arbeiten mussten, auf verschiedenen Kontinenten für einen Achtstundentag gekämpft. Unsere Eltern hatten noch die Sechstagewoche, heute wird über die Viertagewoche diskutiert. Geht das überhaupt, weniger arbeiten und größeren Wohlstand haben?
Das Thema „Arbeit“ zieht sich durch die ganze Bibel.
Im 1. Buch Mo 3,19 heißt es: „Du wirst dir dein Brot mit Schweiß verdienen müssen.“ Und Paulus schreibt im 2. Thessalonicherbrief 3,10: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.“ Neben diesen „Aufforderungen“ gibt es aber auch Grund zum Entspannen. Jesus sagt in der Bergpredigt: „Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: ›Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?‹ Nur Menschen, die Gott nicht kennen, lassen sich von solchen Dingen bestimmen. Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht.“ Matthäus 6,31-32
So ist Gott, er fordert uns zur Arbeit auf, aber er zeigt seine Führsorge und weiß, was wir täglich brauchen. So dürfen wir immer wieder beten: „Unser tägliches Brot gib uns heute.“
Herzliche Grüße aus Köln, genießen Sie den Frühling. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen
Ihr Team Kommunikation
Die Bibelstellen wurden der Übersetzung „Hoffnung für alle“ entnommen.
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